Konrad-Kocher-Schule

Projekt „Grenzen“

Projekt „Grenzen“ in der Klasse 4b

Am Montag, 18.10.2021, besuchte uns, die Klasse 4b der Konrad Kocher Schule, unsere Schulsozialarbeiterin Frau Kapitonova. „Grenzen“ hieß das große Thema, zu dem wir heute lernen, uns Gedanken machen und Übungen ausprobieren durften.

Warum gibt es Grenzen? Dieser Frage gingen wir gemeinsam nach. Wir erarbeiteten in Gruppen, dass es in vielen Bereichen Grenzen gibt. In der Schule, in der Freizeit und Zuhause, dort überall gibt es Grenzen. Es gibt räumliche Grenzen, Schulhofgrenzen oder Landesgrenzen. Grenzen können auch Regeln sein, die in der Klasse, in der Schule, in der Familie oder im Straßenverkehr gelten. Grenzen geben uns Sicherheit und Vertrauen. Wird eine Grenze überschritten, fühlt man sich unwohl, unsicher, vielleicht sogar gefährdet. Jeder Mensch hat auch seine eigene Wohlfühlgrenze, diese darf nicht ohne weiteres überschritten werden. In einer Partnerübung lernten wir diese Grenze bei uns und beim Partner kennen. Und auch wie es sich anfühlt, wenn diese missachtet wird. Außerdem übten wir das eindrückliche „Stopp“- Sagen. Dann weiß das Gegenüber genau, dass er eine Grenze überschreitet, wenn er jetzt nicht aufhört.

Da wir in Mathematik zuvor das Thema Umfragen und Diagramme behandelten, führte ich spontan zu diesem Projekt eine Umfrage durch und befragte die Schülerinnen und Schüler, wie sie das Thema Grenzen finden. Das Ergebnis der Umfrage: Mehr als die Hälfte der Kinder fanden das Thema spannend und hatten Freude an diesem Projekt!

Anna, 4b